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Die High-Gain Antenne besteht die Umwelttests

rst_hga.jpg ChemCam-Mosaik des Gediz-Vallis-GratesVorschaubilderWebb entdeckt extrem kleinen Hauptgürtel-AsteroidenChemCam-Mosaik des Gediz-Vallis-GratesVorschaubilderWebb entdeckt extrem kleinen Hauptgürtel-AsteroidenChemCam-Mosaik des Gediz-Vallis-GratesVorschaubilderWebb entdeckt extrem kleinen Hauptgürtel-AsteroidenChemCam-Mosaik des Gediz-Vallis-GratesVorschaubilderWebb entdeckt extrem kleinen Hauptgürtel-AsteroidenChemCam-Mosaik des Gediz-Vallis-GratesVorschaubilderWebb entdeckt extrem kleinen Hauptgürtel-AsteroidenChemCam-Mosaik des Gediz-Vallis-GratesVorschaubilderWebb entdeckt extrem kleinen Hauptgürtel-AsteroidenChemCam-Mosaik des Gediz-Vallis-GratesVorschaubilderWebb entdeckt extrem kleinen Hauptgürtel-Asteroiden

Die Ingenieure des Goddard Space Flight Center in Greenbelt, Maryland, haben die Tests der Hochleistungsantenne für das Nancy Grace Roman Space Telescope abgeschlossen.
Der Antennenreflektor besteht aus einem Kohlefaserverbundwerkstoff, der sehr wenig wiegt, aber dennoch den starken Temperaturschwankungen der Raumsonde standhält. Die Schüssel hat einen Durchmesser von 1,7 Metern und ist etwa so hoch wie ein Kühlschrank, wiegt aber nur 10,9 Kilogramm. Ihre Größe wird dem Nancy Grace Roman Space Telescope dabei helfen, Funksignale über eine Million Meilen des dazwischen liegenden Weltraums zur Erde zu senden. Auf einer Frequenz empfängt die Dualband-Antenne Befehle und sendet Informationen über den Zustand und die Position des Raumfahrzeugs zurück. Auf einer anderen Frequenz wird sie eine Flut von Daten mit bis zu 500 Megabit pro Sekunde an Bodenstationen in New Mexico, Australien und Japan senden. Diese Standorte sind so verteilt, dass das Roman-Team ständig mit der Sonde kommunizieren kann.
Kredit: NASA/Chris Gunn